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Asta Scheib - Sei froh, dass du lebst!

Lesezeitraum:
25.10.06-28.10.06

Buchbesitzer:
Stadtbib. Melle

Buchdetails:
317 S. in der Taschenbuchausgabe

Kurzbeschreibung:
Konfrontation mit der Vergangenheit! Der autobiografische Roman schildert eine Jugend während der Nachkriegszeit in der verschlafenen Kleinstadt Attenberg im Bergischen Land. 1945 ist Agnes sieben Jahre alt. Bange Stunden im Luftschutzkeller und vor allem dauernder Hunger sind die quälenden Erfahrungen ihrer Kindheit. Dann ist der Krieg zu Ende, und langsam fängt das Leben wieder an in dem kleinen Städtchen Attenberg im Bergischen Land. Agnes kennt jeden in diesem verschlafenen Ort, und so unterschiedlich die Menschen in Attenberg sind - eines haben sie alle gemeinsam: das Bemühen, die Nazizeit zu verdrängen, und erst recht den Holocaust.
Erst nach und nach hebt sich der Schleier der Halbwahrheiten und Illusionen. Agnes lernt, Schein von Sein zu unterscheiden, und wird erwachsen - wie das Land, in dem sie lebt

Textauszug:
folgt

Meine Meinung:
Ziemlich aussergewöhnlich geschildert. Mir waren die vielen Details und Anekdoten recht fremd, aber ich denke, dass kam, weil ich nunmal über 50 Jahre in der Zukunft lebe.
Bis jetzt ist mir nicht klar wie viel Wahrheit in diesem Roman steckt - ist er nun autobiografisch oder nicht?
Eher ein witziger Roman, leider mit einem schlimmen Ende, womit ich gar nicht so recht gerechnet hätte.
Trotzdem, lies sich super und interessant lesen.

Bewertung:
4 von 5 Punkten
29.10.06 15:53
 


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